Auf dem markanten Standort des Observatory Hill treffen historische Bestandsbauten auf neue Volumen, die sich selbstverständlich in das Ensemble einfügen. Höfe, Sichtbeziehungen und gezielt gesetzte Verbindungen strukturieren den Campus und verknüpfen ihn mit Stadt und Hafen. So entsteht eine räumliche Abfolge, die Orientierung bietet und zugleich vielfältige Aufenthaltsqualitäten schafft.
Im Neubau übernimmt die Fassade eine zentrale Rolle. Mit OKATECH Copper wird die Gebäudehülle zu einem fein abgestimmten Filter. In das Isolierglas integrierte Streckmetallgewebe reagieren auf wechselnde Lichtverhältnisse, lassen die Oberfläche im Tagesverlauf unterschiedlich erscheinen und verleihen dem Baukörper eine ruhige, warme Präsenz.
Gleichzeitig erfüllt das System präzise funktionale Anforderungen und verbindet gestalterische Qualität mit hoher Leistungsfähigkeit.



