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Beispiel:

Im Dialog mit dem Bestand

| OKALUX | Referenz

Architektur, die ihren historischen Kontext nicht überschreibt, sondern ein neues Kapitel aufschlägt.

Mit dem Museum of Literature Ireland schufen Scott Tallon Walker Architects einen Erweiterungsbau, der sensibel auf den denkmalgeschützten Bestand reagiert und zugleich eine zeitgemässe architektonische Identität entwickelt. Licht, Materialität und Transparenz prägen diesen Dialog.

Ein prägendes Element des Entwurfs ist die vertikale Fassade mit OKATECH Copper. Das in das Isolierglas integrierte Streckmetall aus Kupfer schafft eine vielschichtige Gebäudehülle, die zwischen Transparenz und Abschirmung vermittelt. Sie filtert das Tageslicht, schafft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Offenheit und Privatsphäre und verleiht der Fassade eine besondere materielle Tiefe.

Mit dem wechselnden Tageslicht verändert sich auch die Wirkung der Fassade. Transparenz, Reflexion und Materialität treten je nach Blickwinkel unterschiedlich in Erscheinung und verleihen dem Gebäude eine ruhige, zugleich lebendige Präsenz. Im Innenraum entsteht durch das gefilterte Tageslicht eine warme Atmosphäre, die die Qualität der Erschliessungsbereiche unterstreicht. So wird die Fassade zu einem verbindenden Element zwischen historischer Bausubstanz und zeitgenössischer Architektur und macht den Dialog zwischen Bestand und Erweiterung erlebbar.

  • Gebäudetyp Museum
  • Anwendung Fassade
  • Produkt OKATECH Streckmetall, OKATECH
  • Standort Dublin, Irland

© Donal Murphy

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