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Wo Banking auf Stadt trifft

| OKALUX | Referenz

Das Raiffeisen Corner in St. Pölten zeigt, wie vielseitig eine Bankzentrale sein kann.

An einer markanten städtebaulichen Ecke gelegen, vereint das von feld72 Architekten aus Wien in Zusammenarbeit mit Studio Hoffelner Schmid entworfene Gebäude eine Bankfiliale und ein Beratungszentrum mit einem öffentlichen Restaurant und Café, Veranstaltungsflächen, Co-Working-Bereichen und Terrassen.

Architektonisch lebt das Projekt von Kontrasten und Verbindungen. Die dunkle, klar strukturierte Fassade trifft auf grosszügige Verglasungen. Das verglaste Treppenhaus eröffnet dabei Ausblicke sowohl auf die Stadt als auch auf den ruhigeren Innenhof. So entsteht ein Gebäude, das Offenheit und Rückzug, öffentliches Leben und konzentriertes Arbeiten miteinander verbindet.

OKAWOOD setzt einen besonderen Akzent in der Fassade. Das Isolierglas kombiniert die Verglasung mit einem natürlichen Holzraster, das geschützt im Scheibenzwischenraum liegt. Je nach Sonnenstand und Einfallswinkel sorgt die feine Holzstruktur für einen richtungsselektiven Sonnen- und Blendschutz. Gleichzeitig gelangt Tageslicht durch die Zwischenräume der Holzelemente in den Innenraum. Transparenz und Ausblicke bleiben erhalten, während das Holz dem einfallenden Licht einen warmen Charakter verleiht.

So wird der Sonnenschutz nicht zu einem zusätzlichen Bauteil, sondern zu einem sichtbaren Bestandteil der Architektur.

  • Gebäudetyp Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Anwendung Fassade
  • Produkt OKAWOOD
  • Standort St. Pölten, Österreich

© Hertha Hurnaus

© Hertha Hurnaus

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