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Beispiel:

Transparenz mit integrierter Filterwirkung

| OKALUX | Referenz

Wie kann eine Gebäudehülle als klimatischer Filter wirken und gleichzeitig räumliche Tiefe sowie visuelle Verbindungen bewahren?

Beim Stanford Center for Academic Medicine übersetzt HOK diese Fragestellung in eine vielschichtige architektonische Antwort. Drei miteinander verbundene Baukörper rahmen einen begrünten Innenhof und vermitteln zwischen dem Campus und dem historischen Arboretum. Der angehobene Westflügel bildet einen zweigeschossigen, verschatteten Übergangsbereich, während Terrassen und Balkone den Arbeitsplatz in die umgebende Landschaft erweitern.

Zum Einsatz kommt OKATECH Metallgewebe von Okalux – ein Isolierglas mit einem beschichteten Aluminiumgewebe im Scheibenzwischenraum. Das Metallgewebe wirkt als funktionale Einlage im Glas und kombiniert Sonnen- und Blendschutz mit partieller Durchsicht nach außen. Gleichzeitig unterstützt es ausgewogene Tageslichtverhältnisse und thermischen Komfort.

Je nach Lichtverhältnissen verändert sich auch die Wahrnehmung der Gebäudehülle: Tagsüber verleiht das metallische Gewebe dem Glas eine zusätzliche Materialität und einen subtilen metallischen Schimmer. Bei Dunkelheit wird die Gebäudehülle durchlässiger und gibt Einblicke in die Innenräume frei. So entsteht eine Architektur, die technische Funktion und räumliche Wirkung miteinander verbindet.

  • Gebäudetyp Lehr- und Bildungsbau
  • Anwendung Fassade
  • Produkt OKATECH Metallgewebe, OKATECH
  • Standort Stanford, USA
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