Innovation und QualitÀt seit 4 Generationen

Unternehmergeist, QualitĂ€tsdenken und Risikobereitschaft: Diese Pfeiler stehen fĂŒr das solide Fundament, auf dem das Familienunternehmen Glas Trösch steht und kontinuierlich weiter aufgebaut wird. Den Grundstein dazu legte der Glasspezialist Johann Friedrich Trösch (1874-1954) im Jahre 1905 als er sich in BĂŒtzberg mit seiner photokeramischen Anstalt fĂŒr Firmenschilder und Grabplatten aus Glas und Porzellan selbststĂ€ndig machte.

Die 2. Generation mit Rudolf Friedrich Trösch (1907-1992) erweiterte das Produktionsprogramm mit den ersten Spiegeln, GlasschiebetĂŒren und Tablaren.

Mit der 3. Generation unter den GebrĂŒdern Heinz und Erwin Trösch (1954-2001) entwickelte sich Glas Trösch zu einem fĂŒhrenden Familienunternehmen in Europa und einem bedeutenden Arbeitgeber im Oberaargau. Isolierglas ist eine wichtige Neuentwicklung dieser Zeit. Es werden weitere Produktionsbetriebe in der Schweiz und in Deutschland in Betrieb genommen.

Die 4. Generation unter dem heutigen VerwaltungsratsprĂ€sidenten Erich Trösch baut eigene Floatwerke und gewĂ€hrleistet damit die konzernunabhĂ€ngige Eigenversorgung mit Floatglas. Bis heute liegt der Fokus auf erstklassiger QualitĂ€t und permanenter Kundenorientierung. Damit will Glas Trösch als fĂŒhrendes Familienunternehmen in Europa fĂŒr die Herstellung und Verarbeitung von Flachglas wahrgenommen werden.

Zufriedene Kunden, engagierte Mitarbeitende, fortlaufende Innovation, kontinuierliches Wachstum und umweltbewusste Produktion sind die wichtigen TrĂ€ger unserer bewĂ€hrten Firmenphilosophie – seit vier Generationen.

Johann Friedrich Trösch
Rudolf Friedrich Trösch
Heinz Trösch
Erwin Trösch
Erich Trösch

Glas Trösch Geschichte/Chronik

1905
Johann Friedrich Trösch macht sich als Glasspezialist einen Namen mit SchriftglĂ€sern und einem pionierhaften Verfahren zur Übertragung von Bildern auf Glas und Porzellan.

1938
Rudolf Friedrich Trösch, Sohn von Johann Friedrich Trösch, grĂŒndet die heutige Aktiengesellschaft und legt mit einer Glasschleiferei und einer Spiegelfabrikation die Grundlage fĂŒr die kĂŒnftige industrielle Entwicklung.

1956
Die nĂ€chste Generation mit Heinz und Erwin Trösch legt mit der wegweisenden Herstellung von Isolierglas die Basis fĂŒr einen raschen und erfolgreichen Ausbau der Firmengruppe.

1977
Der Handel und spÀter die Herstellung der Windschutzscheiben SWISSLAMEX wird aufgenommen. Trösch Autoglas wird rasch zum leistungsfÀhigen Partner von Garagen und Carrosserien. Von Alfa bis Zastava kommt alles aus eigener Produktion.

1978
Die Herstellung des Einscheibensicherheitsglases SWISSDUREX beginnt. Wenig spÀter folgt das Verbundssicherheits- und Panzerglas SWISSLAMEX. Mittlerweile beschÀftigt Glas Trösch rund 330 Mitarbeitende.

1988
Einstieg in die grossflĂ€chige Vakuumbeschichtung mit der Inbetriebnahme der Magnetron-Beschichtungsanalage in BĂŒtzberg und EinfĂŒhrung der modernsten Generation von hochwĂ€rmedĂ€mmenden IsolierglĂ€sern der Marke SILVERSTAR. SpĂ€ter folgen die Sonnenschutzbeschichtungen SUNSTOP und das reflexfreie Glas LUXAR.

1995
Der Vertreter der vierten Generation, dipl. Ing. Erich Trösch, baut im elsĂ€ssischen Hombourg die FlachglashĂŒtte EUROGLAS mit einer Tagesproduktion von 500 Tonnen Glas. 90 Jahre nach der GrĂŒndung arbeiten beim Familienunternehmen etwa 1380 Personen.

1997
In Haldensleben in der NĂ€he von Magdeburg entsteht das zweite Glaswerk. Damit ist die langfristige Versorgung der Firmengruppe mit Rohmaterial sichergestellt.

2001
Mit der Übernahme der Schwabenglasgruppe in Deutschland steigt der Personalbestand von Glas Trösch auf weltweit 2500 Mitarbeitende.

2006
Im deutschen Osterweddingen nimmt ein weiteres EUROGLAS Werk seinen Betrieb auf.

2007
Die Produktion von Verbundsicherheitsglas wird weiter ausgebaut, mit der Inbetriebnahme der Werke EUROLAMEX Osterweddingen (D) und SWISSLAMEX BĂŒtzberg.

2008
Glas Trösch ĂŒbernimmt den Isolierglasbetrieb TOV LineWood Artjomowks (Ukraine). Der Bereich Automobile zieht nach Trimbach um. Das Unternehmen beschĂ€ftigt mittlerweile rund 3110 Mitarbeitende.

2009
Das vierte und mit 1000 Tonnen Tagesproduktion bislang grösste Floatglaswerk wird im polnischen Ujazd angeheizt.

2010
Neubau des Isolierglaswerkes in St. Gallen-Winkeln. Glas Trösch ĂŒbernimmt in der Ukraine die Isolierglasfabrik Evroglass mit neuen Standorten sowie einer Filiale in Moldawien. Die Zahl der Mitarbeitenden steigt auf ĂŒber 4600 an.

2011
Mit der Übernahme der Firmen Mecaplex und Josef Weiss Plastic (JWP) baut Glas Trösch seine Kompetenzen im Bereich Automotiv weiter aus. Europaweit beschĂ€ftig das Unternehmen nun mehr als 4700 Mitarbeitende.

2013
Nach der Wiedereingliederung der EuropTec-Betriebe mit dem GeschĂ€ftsfeld technisches Glas zĂ€hlt die Glas Trösch Gruppe nun 70 Betriebe.

2018
Erich Trösch ĂŒbergibt die Funktion als CEO per 1. Januar 2018 nach 16 Jahren an Fabian Zwick und konzentriert sich auf das Amt des VerwaltungsratsprĂ€sidenten der Glas Trösch Holding AG.